Freitag, 6. Mai 2011

Du siehst mich an, nur eine winzigen Moment blickst du mir tief in die Augen. Ich spüre ein kribbeln im Bauch, mein Herz schlägt höher. Du nimmst meine Hand hältst sie ganz lang, bevor du mich in den Arm nimmst, mir sagst wie sehr du mich liebst. Mich bittest dich auch so zu lieben, wie du es bei mir tust. Ich schwebe vor Glück auf Wolke sieben, fühle mich wohl in deiner Nähe. Möchte das die Zeit nie vergeht, doch da klingelt es an der Tür und mein Traum ist ausgeträumt. Du bist nicht mehr hier bei mir. Traurig mache ich mich auf den Weg zu Tür. Als ich sie öffne stehst du vor mir, siehst mich an, nimmst mich in den Arm und bittest mich dich zu lieben. Hauchst mir einen Kuss auf die Wange, willst dich umdrehen und gehen. Doch das lasse ich nicht zu, greife nach deiner Hand während mein Herz immer höher schlägt. Sehe dir in die Augen und sage dir wie sehr ich dich liebe. Ich sehe das strahlen in deinem Gesicht während du langsam auf mich zu kommt, mich

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen